Read Coldworth City by Mona Kasten Online

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Bestseller-Autorin Mona Kasten mischt coole Superhelden-Action mit einer großen Lovestory. Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. SeBestseller-Autorin Mona Kasten mischt coole Superhelden-Action mit einer großen Lovestory. Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann. Ein Superhelden-Roman für die riesige Fangemeinde erfolgreicher Serien wie Jessica Jones, Agents of S.H.I.E.L.D., X-Men oder Supernatural....

Title : Coldworth City
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ISBN : 9783426520413
Format Type : Paperback
Number of Pages : 320 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Coldworth City Reviews

  • Katharina // katharia
    2019-02-26 17:04

    Ich liebe Mona ihren Schreibstil nach wie vor - wirklich toll. 😻 Aber ansonsten konnte mich das Buch nicht begeistern. Vor allem die erste Hälfte war sehr langsam und für mich leider gar nicht spannend. Ab der zweiten Hälfte ging es dann mal etwas mehr zur Sache und es gab auch mal Action. Liebesszenen kann Mona meiner Meinung nach immer noch am besten 💁🏼 Einige Handlungen waren für mich manchmal etwas unlogisch und allgemein fand ich es krass, dass die Charaktere alle noch recht jung waren, dafür haben sie viel zu reif gehandelt. Von mir „nur“ 3 Sterne, aber es ist ganz einfach auch nicht mein Genre.

  • Melanie Petersen
    2019-03-04 16:12

    Ich weiß gar nicht so recht wie ich anfangen soll. Ich hatte recht hohe Erwartungen an das Buch und war gespannt wie Mona Kasten das umgesetzt hat. Der Schreibstil war ganz anders als in der Begin Again Reihe und konnte mich gar nicht fesseln. Die Geschichte hat Ultra lange gebraucht um in Fahrt zu kommen. Erst auf den letzten 50 Seiten ist endlich mal was "spannendes" passiert. Und gerade bei Mutanten hätte ich mir viel mehr Action erhofft. Die ganzen Charaktere sind meinem Gefühl nach sehr farblos geblieben. Raven ging mir mit ihrem Selbstmitleid und rumgeheule oft einfach nur auf die Nerven. Teilweise hatte ich auch das Gefühl das Mona Kasten sich gar nicht schlüssig war wie Raven vom Verhalten und Charakter Eigendlich sein sollte. Hier war das teilweise sehr sprunghaft. Und dem Punkt den ich am schlimmsten finde ich das hier nichts Originelles dran ist. Wenn man sich ein wenig mit X-Men auskennt oder darüber etwas recherchiert wird man schnell viele Parallelen bemerken. Gerade was die Fähigkeiten der Mutanten betrifft, die Story allgemein und teilweise sogar Namen. Es wirkt einfach nur wie eine geklaute Idee worin man nur wenige Elemente verändert und es sein eigenes Werkt nennt. Mir ist bewusst das man das Rad nicht neu erfinden kann. Aber etwas mehr Originalität und eigene Kreativität hätte definitiv nicht geschadet. Schade, schade, das Thema hätte definitiv viel mehr Potential gehabt.

  • Fabian
    2019-02-24 18:22

    DNF auf Seite 148/ Kapitel 9Mein erstes Buch von Mona Kasten und sicher auch mein Letztes. Ihre New Adult-Romane interessieren mich nicht, deswegen lasse ich die Finger davon, aber wenn DAS hier passiert, wenn sie außerhalb ihres Heimat-Genre schreibt, dann lasse ich lieber komplett alle Bücher von ihr links liegen. Dass das Buch wirklich grauenhaft geschrieben ist, und in der Tat wie X-Men-Fanfiction wirkt hätte mich an sich nicht gestört, wären da nicht diese vielen wirklich heftigen "Überschneidungen" zu eben X-Men. Mir kommt es beinahe so vor, als habe die Autorin einfach mal alle Filme gebingewatcht und sich danach dazu entschlossen, dieses Buch zu schreiben. Mal damit angefangen, dass es um Mutanten geht, die Protagonistin Raven heißt (Mystique) und auch noch exakt die selben Fähigkeiten besitzt wie Jean Grey und ihr Alter-Ego Phoenix, gibt es auch noch mehr "Überschneidungen". Ein Typ, der Stürme erzeugen kann, und bei dem sich die Augen dann weiß färben (Storm), oder ein Typ mit einer fetten Narbe im Gesicht, der Wade heißt (Wade Wilson/Deadpool), oder Organisationen die Experimente an Mutanten durchführen (Weapon X) oder Zusammenschluss von Mutanten, die sich für die Gleichberechtigung von Menschen und Mutanten stark macht (X-Men) und es geht noch weiter. Künstlich erschaffene Mutanten, oder ein Serum das Mutationen heilen soll, sind noch weiter Gemeinsamkeiten. Ich weiß, ich weiß, keine Idee ist wirklich neu und es gibt irgendwie, irgendwo in irgendeiner Form schon alles, aber für mich ist dieses Buch nichts weiter, als eine schnell, schnell zusammengekleisterte und lieblos runtergeschriebene Geschichte, ohne irgendeinen Funken Originalität oder Eigenheit zu besitzen.

  • Franzie Lovegood
    2019-02-28 18:14

    Schade. Die zweite Hälfte war sehr gut, aber es hat echt gedauert, bis die Handlung mich packen konnte. Aber Liebesgeschichten schreiben kann Mona. Denn Wade und Raven waren ganz toll zusammen!

  • Elisabeth
    2019-03-01 16:18

    Coldworth City war eine wirklich spannende Mutantengeschichte mit tollen Charakteren. Klar waren auch Einflüsse aus populären Comics, Serien und Filmen nicht unbeteiligt, aber es wurde etwas schönes daraus gemacht. Das Buch ist kurzweilig gehalten und hat ein gutes Tempo und eigentlich hatte es das Potential für 5 Sterne, doch dann kam leider eine kleine Stelle hinzu, die mich gestört hat. Diese wurde gekonnt aufgelöst, dennoch muss ich ein bisschen was abziehen, sodass ich dem Buch immer noch guten Gewissens 4-4,5 Sterne gebe.

  • BooksandtheirWorld
    2019-03-12 12:16

    Raven und ihr Bruder Knox führen ein Leben, in dem sie sich vor allem verstecken. Denn offiziell sind die beiden seid 3 Jahren tot.Um der Forschungsorganisation AID zu entkommen, hat Raven ihren eigenen Tod vorgetäuscht.Doch dann trifft sie eines Abends auf Wade und ihre Identität scheint aufgeflogen zu sein.Doch Wade hat ein ganz anderes Ziel als Raven denktDas CoverEinerseits mag ich das Cover, einerseits aber auch nicht.Ich finde die Farben toll und auch die Vögel die in dem Cover umher fliegen.Was ich aber nicht so toll finde, ist das Mädchen. Es spricht mich irgendwie nicht wirklich an.Meine MeinungGleich am Anfang muss ich sagen, dass ich schon lange ein Buch von Mona Kasten lesen wollte.Ich wurde nicht enttäuscht.Ich finde ihren Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Man fliegt quasi durch die Seiten und ehe ichs mich versah, war ich schon mit dem Buch fertig.Was ich super finde, sind die ganzen unterschiedlichen Fähigkeiten der Mutanten. Das hat mich zwar etwas an XMan erinnert, aber das auch nur weil es eben Mutanten waren.Die Idee ist super und auch die Umsetzung ist sehr gelungen.Ich mag die Szenen in denen Raven und die anderen kämpfen. Man kann es sich geradezu bildlich vorstellen. Und auch die Trainingseinheiten mit ihrer Kraft waren toll.Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass es schwer ist, das zu üben was sie geübt hat, aber es kam alles sehr glaubwürdig rüber.Es gab einige Plot Twists mit denen ich nicht gerechnet hätte und Wendungen, die mich sehr überrascht haben. Auf der anderen Seite gab es natürlich auch Dinge die ich mir sofort gedacht habe, aber das hielt sich in Grenzen.Das einzige was mir nicht ganz so gefallen hat, waren teilweise die Charaktere. Mit Raven wurde ich nicht recht warm und auch mit Wade nicht so wirklich.Obwohl ich beide Geschichten super fand.Auch fand ich manchmal die Liebesgeschichte etwas, sagen wir unausgereift, ich weiß nicht wie man es beschreiben soll.Alles in allem fand ich das Buch aber super. Die Atmosphäre hat mir gefallen und der Schreibstil war wirklich sehr toll.Das Buch bekommt von mir4 von 5 Sternen

  • ItsMedea
    2019-03-16 16:09

    4/5⭐

  • Denise Bücherwunderland
    2019-02-23 18:10

    Ich tendiere so zwischen 3.5 und 4 Sternen und werde erstmal eine Nacht drüber schlafen 🤔Das Buch war zwar gut, aber auch viel zu kurz. Dadurch hat man die Charaktere kaum kennengelernt 🤔 gerade die Nebencharaktere bleiben teilweise eher blass 🤔 und das Ende ging mir ein bisschen zu schnell 🤷🏻‍♀️Aber ansonsten war es echt richtig gut 😂💕

  • allys_books
    2019-03-04 13:59

    Über die Bewertung muss ich nochmal bisschen nachdenken - Rezension folgt aber auf dem Blog! 😊

  • Carina
    2019-03-20 18:25

    Overall hat es mir gefallen, trotzdem hatte ich das Gefühl es fehlte irgendwas. gute 3 Sterne haben Knox und Raven aber auf jeden Fall verdient!

  • Sam
    2019-03-09 20:22

    Seit der Again- Reihe bin ich ein rießen Fan von Mona Kasten.Für mich hat diese Autorin einfach so einen locker leichten Schreibstil, dass man geradezu durch die Seiten fliegt und vom ersten Wort an in der Geschichte steckt.Leider hat man hier danach vergeblich gesucht.Ich muss gestehen ich bin reichlich enttäuscht.Der gewohnte Schreibstil von Mona Kasten kommt hier gar nicht durch, stattdessen geht das ganze eher schleppend voran und kann einen gar nicht so richtig packen.Gerade anfangs tat ich mich sehr schwer mit der Hauptcharakterin Raven.Raven stellt den typischen Mutanten dar. Falsch verstanden, hat jemanden der ihm nahe steht verloren, wurde für Experimente missbraucht, vertraut niemandem und vor allem ist unbesiegbar.Sie legt merklich wert auf ihr Training, möchte stark und unabhängig sein, doch kaum geht die Geschichte los, muss sie gerettet werden.Wer einen starken unabhängigen Charaktere möchte muss dieses bitte auch so spielen.So oft wie Raven in dieser Geschichte weinend zusammengebrochen ist, gerettet werden musste, zu erschöpft war um zu laufen oder verletzt wurde, ist sie für mich keine besonders starke Person.Das fand ich schade, ich hätte mir schon gewünscht das sie einfach mehr zu bieten hat.Ein bisschen mehr biss hat.Ihr Bruder Knox war ziemlich farblos.An mir ist irgendwie auch total vorbei gegangen wie alt die beiden eigentlich sind.Vor allem spielt sich Raven auf wie seine Mutter, ist aber seine Schwester. Was bedeutet der Altersunterschied zwischen den beiden dürfte ja jetzt nicht so gewaltig sein.Warum geht sie dann los und arbeitet und er sitzt zuhause und macht einen Online- Abschluss?Und wenn er ein Teenager ist, warum benimmt er sich dann null wie einer?Ich fand ihn äußerst langweilig.Die Beziehung zwischen beiden war sehr innig, was zu erwarten ist den sie haben ja nur sich.Interessant wäre auch zu wissen, wo Knox sich eigentlich aufhielt als Raven bei AID war.Verwandte gab es ja nicht und sie war Tag und Nacht da eingesperrt.Warum hat es ihr Bruder eigentlich auch nicht merkwürdig gefunden das sie sich freiwillig meldet, er sie aber dann gar nicht mehr zu Gesicht bekommt?Normalerweise dürfen auch Testpersonen Besucher empfangen oder?Hier war das ganze einfach nicht richtig stimmig.Im laufe der Geschichte treffen sie auf Waden, der Raven schon einige zeit beobachtet hat und sie nun überreden will sich der Untergrundorganisation anzuschließen.Mir war von vorne rein klar das diese Geschichte von der Idee her den X- Men ähnelt.Allerdings lass sich die Geschichte wie eine Fanfiction von den X- Men.Hier wurde mächtig abgekupfert.Es war keine Anlehnung mehr und das störte mich massiv.Wenn ich eine X- Men Geschichte lesen möchte dann lese ich eine X- Men Geschichte und nicht eine billige Kopie davon.Die Kräfte von Raven erinnert sehr an Phoenix, auch wie schwer sie sich immer damit tat diese Gabe anzunehmen und als Teil von sich zu akzeptieren.Ihr Deckname in der Bar war Quinn. Na wer erkennts?Lief sie in kurzen Shorts und tiefem Ausschnitt rum um so unscheinbarer zu wirken. Obwohl dieses Outfit nicht zwingend war. Sie lief freiwillig so rum. Das war ja irgendwo noch vertretbar.Aber dann der erste Mutant auf den sie trifft, der Wind erzeugen kann.Und wenn er diesen heraufbeschwört färben sich seine Augen weiß.Hallo Storm … ehm ich meine unbekannter neuer Mutant.Und Wade …. den Namen kennen wir ja von dem Antihelden Deadpool.Zwar ist Wade nicht unsterblich, aber kann etwas sehr ähnliches was ihn schwer treffen lässt. Dann gibt es die Reiche Gönnerin die ein Hotel hat in dem die ganzen Mutanten wohnen.Mit Wohnbereich, Trainingsräumen, Unterrichtsräumen, Kantine, Krankenstation und Dachterrasse mit Pool.Zwar keine schicke alleinstehende Villa, aber doch ganz praktisch.Sie möchte das Menschen und Mutanten friedlich nebeneinander leben können (wie eben die X- Men).Und dann haben wir noch die AID, die Experimente an Mutanten durchführt, (oder auch bekannt als Weapon X).Natürlich gibt es Überschneidungen wenn man sich als Idee die X- Men vornimmt.Allerdings waren es hier einfach zu viele.Man hätte sich einfach bewusst andere Fähigkeiten ausdenken können, Grenzen sind der Fantasie hier ja nicht gesetzt!Und außerdem hätte man sich bei den Namen dann auch gleich mal mehr Mühe geben können.Aber das nur mal zu den Charakteren, kommen wir zur Story.Anfangs kommt die ganze Geschichte nur schwer ins Rollen.Es dauert seine Weile bis man in der Geschichte wirklich drinnen ist.Vor allem stört es mich das scheinbar alle großen Drogendealer ihre Geschäfte ganz zufällig in dieser Bar abhalten und sie so alles mitbekommt.Als ob die sich so treffen würden.Sie lauscht also dem Gespräch der beiden Dealer, dass ein Container ankommt, die Nummer des Containers hört sie leider nicht, aber zum Glück hat der eine das aufgeschrieben und schiebt das zu dem anderen rüber.Sie startet ein Ablenkungsmanöver und klaut diesen Zettel.Was natürlich den beiden auch hinterher nicht auffällt.Komisch.Sie kann das ganze also verhindern und plötzlich steht einer der beiden in ihrer Wohnung, die sie unter einem ganz anderen Namen führt und ist total sauer weil er jetzt wegen ihr voll den Ärger hat.Sie gibt sich unglaubliche Mühe sich zu verstecken, aber so ein dahergelaufener Typ weiß zum einen das sie, die Dame aus der Bar, auch gleichzeitig diejenige war die den Auftrag vereitelt hat und ihn der Polizei ausgeliefert hat, nein er entwischt der Polizei und findet raus wo wie wohnt.Ehm … wenn das so leicht herauszufinden ist, dann hat sie sich wirklich grauenhaft schlecht versteckt.Das fand ich alles einfach viiiel zu einfach.Danach wurde die Geschichte eher langweilig, da sie ist mit dem Training beschäftigt ist und eigentlich keine wirkliche Interaktion mit den anderen Mutanten tritt.Man lernt also die anderen Leute dort gar nicht kennen.Auch ist nicht wirklich erwähnt wie viele Mutanten dort untergebracht sind.Sie greifen AID an, wo sie unglaublich wenig Gegenwehr zu erwarten haben.Es hat wirklich den Anschein als würde dort NIEMAND arbeiten.Erst die letzten 50 Seiten wurden spannend, aber das konnte es dann leider auch nicht mehr reißen.Eine platte Story, die leider viel zu sehr nach X- Men klang um noch neu und spannend zu sein.Ich bin bitter enttäuscht.

  • Steffi
    2019-02-19 13:22

    Nachdem ich Coldworth City jetzt vor gut einer Woche beendet habe und die Geschichte etwas sacken lassen konnte, glaube ich, dass ich endlich die Rezension dazu schreiben kann. Denn dieses Buch war so anders als erwartet, ich brauchte wirklich erstmal etwas Zeit zum nachdenken.Wie ihr sicher wisst, bin ich schon seit Jahren ein Fan von Mona Kasten. Mit ihrer Schattentraum Reihe hat sie sich direkt in mein Herz geschrieben. Und auch ihr New Adult Reihe habe ich geliebt. Allerdings wusste ich nicht so recht, was ich von diesem neuen Buch erwarten sollte. Denn Mutanten sind nun doch etwas ganz anderes. Aber nach einigen kleineren Startschwierigkeiten konnte es mich zum Glück doch noch überzeugen.In Coldworth City leben Menschen und Mutanten, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, seit Jahren friedlich zusammen. So wird es zumindest nach außen hin dargestellt. Aber Mutanten wie Raven wissen es besser. Denn die Forschungsorganisation AID führt mit Erlaubnis der Regierung Experimente an Mutanten durch. Raven und ihr Bruder konnten vor drei Jahren aus dem Labor flüchten und leben seit dem unter falschen Namen. Bis auf einmal der mysteriöse Wade auftaucht und ihr das Angebot macht mit ihm zusammen zu arbeiten. Denn er ist Teil einer Untergrundorganisation, die gegen das AID vorgeht und die nach Verbündeten sucht. Doch ist es das Risiko überhaupt wert? Denn alles was Raven möchte, ist eigentlich nur ihren Bruder zu beschützen..."Du bist ein Leuchtfeuer, Raven."Ich habe ja schon erwähnt, dass ich Anfangs einige Probleme damit hatte, in die Geschichte zu kommen. Und das lag vor allem an Raven. Und das hatte ausnahmsweise Mal nichts damit zu tun, dass sie mir unsympathisch war, wie so viele anderen Protagonistinnen. Sondern eher damit, dass ich Raven nicht richtig einschätzen konnte. Denn sie ist ein ziemlich verschlossener Charakter (verständlich wenn man weiß was sie alles durchgemacht hat) und das macht es einfach unheimlich schwer, irgendeine Verbindung zu ihr aufzubauen. Raven kommt dadurch oft sehr hart und aggressiv rüber. Doch im Verlauf der Geschichte, lernt man noch eine andere Seite von ihr kennen. Eine Seite die sehr verletzlich und weich war. Diese Veränderung machte Raven zu einer so vielschichtigen Protagonistin, dass man nicht anders konnte, als sich irgendwie mit ihr verbunden zu fühlen und mit ihr mit zu kämpfen.Und auch die beiden männlichen Protagonisten Wade und Knox haben mich wirklich überrascht.Zum einen war da Ravens jüngerer Bruder Knox. Als Schwester und Tante haben solche Charaktere ja eh schon ein Stein im Brett. Ich empfinde ihnen gegenüber einfach immer diesen unglaublichen Wunsch nach Schutz (ähnlich wie Raven gegenüber Knox). Und Knox war auch einfach ein unglaublich toller Charakter. Auf der einen Seite niedlich naiv, wie es in diesem Alter einfach sein sollte. Auf der anderen Seite wesentlich erwachsener als er eigentlich sein sollte. Doch besonders was er am Ende des Buches gemacht hat, wie er mit Raven die Rollen getauscht hat, fand ich großartig. Für mich ist Knox einfach ein rund um toller Charakter.Ähnlich wie Wade. Denn auch wenn Wade ein ziemlich einsilbiger und recht bedrohlich wirkender Mann ist, fand ich ihn großartig. Ich liebe ja eh solche Protagonisten die gegen den Strom schwimmen und ausnahmsweise einmal nicht dem normalen Bild des "perfekten männlichen Helden" entspricht. Und Wade war wirklich Meilenweit von diesem Idealbild entfernt (alleine schon sein Aussehen), aber dadurch näher dran als viele anderen."Sie ließ sich vom Zorn erfüllen, immer weiter, bis ihr Blut anfing zu kochen. Tief in ihrem Inneren schlummerte das Monster. Und in diesem Moment weckte sie es."Was die Story von Coldworth City angeht, wusste ich Anfangs wirklich nicht so recht was ich davon halten sollte. Denn eigentlich bin ich kein großer Fan von Mutantengeschichten ähnlich wie die X-Men Filme. Doch genau in diese Richtung geht nun Mal das Buch. Und auch wenn man einige Parallelen ziehen kann, ist die Story doch ganz anders. Für mich wesentlich spannender. Ich habe einfach mehr mitgefiebert als bei den Filmen. Für mich war es bei weitem überzeugender. Und ja, vor allem waren die Kräfte der einzelnen Mutanten einfach nur verdammt beeindruckend. Wäre so ein Leben nicht mit so verdammt vielen Problemen behaftet, hätte ich auch gern die ein oder andere Kraft von ihnen.Doch so gut das Buch auch war, gibt es trotzdem etwas auszusetzen. Und das ist nicht nur der sehr holprige Start in die Geschichte. Sondern vor allem das viel zu abrupte Ende. Natürlich hätte das Ende nicht unnötig ausgedehnt werden müssen, aber ein wenig ausführlicher hätte es schon sein können. Mir fehlte einfach etwas handfesteres als dieses Ende, etwas was über Gewinnen/Verlieren über die AID angeht.Trotzdem hat Coldworth City mich allem in allem von sich überzeugen können mit seiner (zwar nicht ganz neu erfundenen) Geschichte, dem spannenden und schnellen Schreibstil und den unglaublichen Protagonisten und Nebencharakteren. Ganz klar, Mona Kasten hat wieder Mal ein tolles Buch zu Papier gebracht.

  • Jennys Bücherkiste
    2019-02-23 17:27

    Zur Rezension auf meinem Blog:http://jennys-buecherkiste.blogspot.d...Rezension:Ich gehöre nicht zu den Menschen, die in jedem Buch Ähnlichkeiten zu anderen Geschichten suchen. Das Rad lässt sich nicht neu erfinden. Irgendwo wird es also immer Überschneidungen oder Anlehnungen geben. Allerdings bin bei diesem Buch selbst ich nicht umhin gekommen, das Gefühl zu haben, dass es sich eigentlich um eine (leider ziemlich schlechte) X-Men Fanfiktion handelt. Protagonistin Jean Grey Raven hat Angst vor ihren Fähigkeiten, die sehr stark und sehr zerstörerisch sind, und verwendet daher nur Telekinese und Telepathie. Eine reiche Person, die sich für die Gleichberechtigung von Menschen und Mutanten einsetzt, stellt eine Villa ein Hotel zur Verfügung, in dem jeder Zuflucht finden und in dem Mutanten ihre Fähigkeiten trainieren können. Gegner ist eine mit Mutanten experimentierende Forschungsorganisation unter der Leitung von William Stryker namens Advanced Interference Defence. Unterwegs wird dann unter anderem noch Storm ein Mutant vorgestellt, dessen Augen weiß werden, wenn er Stürme erzeugt. Und so weiter. Gegen Ähnlichkeiten habe ich wirklich nichts, aber dieses Buch las sich als hätte die Autorin alle Aspekte, die ihr an X-Men gefallen haben, in einen Topf geworfen und daraus eine Geschichte gebastelt.Leider trifft der Ausdruck „gebastelt“ dann auch bei der Konzeption des Buches auf den Punkt. Es wirkt nämlich wie aus dem Baukasten. Es gibt ein paar Szenen rund um Raven, die detailliert ausgeschmückt und beschrieben sind. Aber es fehlt die sinnvolle Verknüpfung, weil einfach eine Szene an die andere gereiht ist. Die Wechsel der Stimmungslage sind deshalb viel zu schnell und die Lösungen jeglicher Probleme viel zu einfach. Außerdem durfte ich bloß nicht auf die Idee kommen, auf Ravens Weg mal nach links oder rechts zu schielen. Erklärungen und Beschreibungen, die über Ravens unmittelbare Umgebung hinausgehen, fehlen nämlich vollständig. Bis zum Schluss habe ich keine Vorstellung davon bekommen, in welcher Welt die Geschichte eigentlich spielt. Die Entstehung der Welt und die aktuellen Begebenheiten werden nur so weit angerissen, dass verständlich ist, dass Mutanten gleichberechtigt sein sollten, es aber nicht sind. Was es mit Coldworth City auf sich hat und wie der Rest der Welt aussieht, wird einfach völlig ignoriert. Es wirkt, als hätte die Autorin einige Handlungsideen für die Protagonistin gehabt und diese hintereinander runter geschrieben, ohne sich einen größeren Kontext dafür auszudenken.Außerdem fehlt es an allen Ecken und Enden an Logik. Beispielsweise ist mir völlig schleierhaft, wie die Untergrundorganisation in einem öffentlichen Hotel mit Trainingsraum, Hightech IT-Abteilung und massenhaft entflohenen Mutanten im Speiseraum nie entdeckt wird. Außerdem soll der Großteil des Hotels von Mutanten des Untergrunds bewohnt sein, aber auf Missionen wird immer die gleiche Gruppe Jugendlicher geschickt. Zugegeben, die Missionen sind nicht besonders kompliziert, weil selbst das Geheimlabor des Bösewichts und die Forschungseinrichtungen, in der Mutanten gefoltert werden, so unfassbar schlecht gesichert sind, dass die anfängliche Dramatik solcher Missionen völlig ins Lächerliche gezogen wurde. Das gesamte Buch ist voller Momente, in denen diese fehlende Logik oder die absolut unrealistische Einfachheit der Problemlösung die ganze Idee zerstört hat. Zudem waren manche Enthüllungen extrem vorhersehbar. Es spricht nicht für die Charaktere, wenn sie 200 Seiten brauchen, um auf die Idee zu kommen, dass ein Mensch, bei dem sich Wunden sofort schließen, möglicherweise ein Mutant mit Selbstheilungskräften sein könnte. Die Geschichte wirkt überhaupt nicht ausgearbeitet. Den Höhepunkt hat dies am Ende des Buches gefunden, bei dem mit großen Reden nach komplizierter Planung eine ganze Menge Mutanten auf eine gefährliche Mission geschickt werden – die allerdings schon längst ganz einfach von bloß zwei Mutanten (zu denen Raven nicht gehört!) hätte erledigt sein können, selbst wenn man die unnötige Zerstörung eines Gebäudes einbezieht. Raven als unglaublich starke, wichtige Mutantin aufzubauschen war also eigentlich nichts weiter als heiße Luft.Fazit:Bei diesem Buch handelt es sich um eine leider ziemlich schlechte X-Men Fanfiktion. Es stecken kaum eigene Ideen in der Geschichte, weil die Überschneidungen mit der X-Men Serie doch enorm sind. Außerdem ist die Umsetzung in meinen Augen nicht gelungen. Das Buch wirkt wie aus dem Baukasten. Szenen reihen sich ohne vernünftige Verknüpfung aneinander und der größere Kontext fehlt, weil der Fokus immer ganz eng auf die Protagonistin fixiert ist. Logik lässt die Geschichte auch vermissen. Im Grunde ist beinahe alles viel zu einfach und unrealistisch. Da sich „Coldworth City“ aber zumindest ganz gut lesen lässt und ein, zwei nette Nebencharaktere hat, vergebe ich noch zwei Schreibfedern.

  • Schokigirl
    2019-03-07 20:08

    German Review: 3 StarsAnmerkung: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen. Danke dafür.Stil: Der Schreibstil von Mona Kasten ist immer wieder erkennbar, ob es nun ein Fantasy oder ein New Adult Roman ist. Er ist auf jeden Fall angenehm lesbar. Die Geschichte wird dabei meist aus der Sicht von Raven geschildert. Es gibt aber auch so einige Kapitel aus Knox oder Wades Sicht, wobei es ja eher ein allwissender Erzähler ist, der sich jeweils auf einen Charakter fokussiert.Charaktere:Die Charaktere mochte ich ganz gern. Ihre Handlungen waren meist nachvollziehbar, wenn auch nicht immer durchdacht. Sympathie konnte ich für sie auch entwickeln. Allerdings erschienen sie mir auch nicht unbedingt als etwas besonderes. Alle Charaktere, selbst die Nebencharaktere, hat man in ähnlichen Büchern oder Filmen schon mal gesehen. Plot:Die Handlung hatte einen klassischen Aufbau, auch wenn die Einführung im Vergleich zum Rest etwas länger war. Trotzdem sind bei mir so einige Fragen bezüglich des Settings offen geblieben. Wie zum Beispiel, warum die Polizei nie da ist. Die Mutanten schienen staatlich gleichgestellt mit den Menschen, wenn auch nicht so beliebt. Wieso kamen sie dann nie auf die Idee mal die Polizei zu rufen, wenn man sie braucht? Oder was ist eigentlich dieses Psi genau? Und wer hat das? Alle Mutanten oder nur solche wie Raven? Das war mir alles nicht komplett klar. Auch war ich teilweise bei Enthüllungen verwirrt. Beispielsweise geht Raven die gesamte Zeit davon aus, dass alle ihr Geheimnis bereits kennen & sie deshalb auf eine bestimmte Weise behandeln. Trotzdem gibt es am Ende wie gesagt diese Enthüllungsszene, wo sie das ganze dramatisch erzählt. Also wenn sie denkt, dass das alle bereits wissen, wieso macht sie dann so ein großes Ding draus? Also irgendwie hab ich das nicht ganz verstanden. Außerdem wäre diese Enthüllung für den Leser überraschender & würde vielleicht auch mehr Spaß machen, wenn man den Inhalt der Enthüllung noch nicht gewusst hätte.Man merkt der Geschichte definitiv seine Inspirationsquellen an. Es ist erkennbar von wo bestimmte Puzzleteile kommen. Trotzdem ergeben sie hier ein passendes gemeinsames Bild. Man muss hier halt selber für sich entscheiden, ob man gerade die Nähe zum X-Men & ähnlichen Universen sucht oder es einen stört, wenn es zu sehr wie diese ist. Mich persönlich hat es jetzt nicht gestört.Ich hatte nur Probleme dabei einfach nur ein Stück Mona Kasten zu finden. Es hat mir etwas gefehlt, dass einfach nur etwas Besonderes oder Einzigartiges ist & nur von der Autorin kommt & sonst nirgendwo her. Etwas, dass es von anderen Geschichten abgrenzt. Vielleicht ist es das, was mir zur Begeisterung fehlt. Ich lese die Bücher der Autorin gern & sie sind auch solide. Aber keines konnte es bisher schaffen mich vom Hocker zu hauen.Fazit: Dies ist eine solide, an X-Men angelehnte, Mutantengeschichte. Sie ist gut konzipiert & auch erzählt. Macht außerdem Spaß beim lesen. Allerdings fehlt mir immer der letzte Funke bei der Autorin. Etwas, was ganz besonders ist & einfach nur von ihr kommt. Fragen zum Setting sind bei mir auch noch offen geblieben. Deshalb habe ich 3 Sterne vergeben.

  • Buchstabenträumerin
    2019-02-18 19:26

    SOLIDE GESCHICHTE MIT GEWOHNTEN ERZÄHLMUSTERN. ICH FÜHLTE MICH NUR MÄSSIG UNTERHALTEN.Mona Kasten ist seit Erscheinen ihres New Adult Romans „Begin Again“ im vergangenen Jahr in aller Munde. Im Mai 2017 erschien die Fortsetzung „Feel Again“, die ebenfalls die Leser begeisterte. Ich habe mich diesem „Hype“ bewusst entzogen, war aber umso neugieriger, als ich auf diesen neuen Roman von ihr aufmerksam wurde. Mit „Coldworth City“ wendet sie sich dem Genre Fantasy zu und erzählt von Mutanten sowie einer unbarmherzigen Organisation, die Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten für ihre Forschungszwecke missbraucht. Das Thema ist sicherlich nicht die Neuerfindung des Rades, doch angesichts der recht großen Begeisterung für ihre Werke, erwartete ich eine Überraschung.Die Geschichte ist sehr klassisch aufgebaut und bietet neben Action und Spannung auch hinreichend andere Motive wie Liebe und Freundschaft. In dieser Hinsicht kann ich wirklich nichts gegen den Roman sagen. Er ist grundsolide und hat alles, was eine gute Geschichte braucht. Aber wo sind die Überraschungen? Die unerwarteten Wendungen? Die facettenreichen und nicht stereotypen Charaktere? Wo ein unverwechselbarer Schreibstil? Für mich fühlte sich das Lesen von „Coldworth City“ an wie ein ständiges Déjà-vu. Stets begleitete mich die Ahnung, Ähnliches woanders schon einmal gelesen zu haben.DAS HATTE SIE NUN DAVON, DASS SIE HIER WAR. GENAU DAS, WAS SIE STETS ERWARTET HATTE, SOBALD DIE LEUTE ÜBER IHRE WAHRE GABE IM BILDE WAREN: DASS SIE SIE WIE EINE AUSSÄTZIGE BEHANDELTEN. ODER SCHLIMMER NOCH – WIE EIN MONSTER. (SEITE 134)Der Roman wird auf der Webseite des Verlags mit Serien wie Jessica Jones, Agents of S.H.I.E.L.D. oder X-Men verglichen – und damit trifft es auch schon den Punkt. Kennt man die Serien, kennt man die Geschichte von Raven. Jede Entwicklung der Handlung konnte ich daher meist im Voraus erahnen. Alles in allem fehlte es mir an Originalität. Es gibt Autoren, denen dies besser gelingt: Mika M. Krüger in „Totenläufer“ zum Beispiel. Inhaltlich gibt es einige Überschneidungen, doch in ihrem Roman habe ich all das gefunden, was mir in „Coldworth City“ fehlte.Raven als Charakter ist in ihrer Persönlichkeit gut angelegt, auch ihre Entwicklung ist plausibel. Sie hat Schlimmes erlebt, verdrängt, schlägt sich durch und kümmert sich um ihren kleinen Bruder Knox. Allerdings blieb sie vollkommen unnahbar für mich. Ich konnte mich nicht in sie hineinfühlen. Wade gefiel mir da schon etwas besser, er ist verschlossen, etwas eigen, aber leidenschaftlich. Aber: Mit diesen Charakterzügen reiht er sich in eine ganze Reihe von männlichen Protagonisten ein. Mir persönlich waren beide zu schablonenhaft, mir fehlte das Neue und Unbekannte.Gleiches gilt für den Konflikt. Hier möchte ich jedoch keine Details verraten, um Spoiler zu vermeiden. Doch warum nicht einmal etwas Neues erschaffen? Oder dies zumindest um neue Aspekte anreichern? Hach, ich wurde einfach nicht warm mit diesem Buch – leider.FazitMona Kasten hat sich in ihrem Fantasy-Roman an einen bewährten Plan gehalten und so eine gut durchdachte und im Grunde interessante Geschichte zu Papier gebracht. Allerdings fehlte mir deutlich die Abgrenzung zu ähnlichen Büchern dieses Genres, die Autorin spult lediglich ein Standard-Repertoire an Szenen ab. So sorgten stereotype Charaktere und eine wenig überraschende Geschichte dafür, dass ich mich leider nur mäßig unterhalten fühlte. Mona Kasten hat nichts falsch gemacht in ihrer Geschichte und ich bin mir sicher, dass es viele begeisterte Leser geben wird – für meinen Geschmack war sie aber nicht mutig genug, über den Tellerrand des Standards zu schauen.

  • Jessi
    2019-03-18 18:19

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann.Ein Superhelden-Roman für die riesige Fangemeinde erfolgreicher Serien wie Jessica Jones, Agents of S.H.I.E.L.D., X-Men oder Supernatural.Quelle: droemer-knaur.deMeinung:Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!""Wann?" Der Mann in dem abgetragenen Ledermantel hatte leise gesprochen, obwohl der Lärmpegel in der Bar ziemlich hoch war."Das Cover finde ich sehr passend zu einem Buch in diesem Sci-Fi Genre. Es strahlt zwar auch etwas dystopisches aus, aber das macht nichts. Darauf zu sehen ist ein Frauengesicht, welches in eine Skyline übergeht, dies finde ich persönlich sehr cool gestaltet. Es verrät nicht viel von dem Inhalt und die Frau auf dem Bild stört mich auch nicht, obwohl ich Gesichter eher nicht auf Covern mag. Auch die Farben sind super gewählt, schwarz und blau sieht einfach super zusammen aus.Der Schreibstil von Mona Kasten ist wie immer sehr flüssig und leicht zu lesen, ihre Sätze nicht zu komplex und auch ihr Wortschatz ist dem Inhalt angepasst. Das Buch ist in der allwissenden Erzählform geschrieben, Hauptaugenmerk ist hierbei allerdings auf Raven gerichtet. Einige Kapitel beschäftigen sich mehr mit Knox oder Wade, dies kommt jedoch eher selten vor. Durch die gewählte Erzählform liest man trotzdem noch sehr viele Gedanken von den Charakteren, aber auch die Umgebung ist sehr gut beschrieben.Zu Beginn lernt man als Leser Raven, eine Mutantin, kennen, die sich vor der AID versteckt und unter falschen Namen in einer Bar arbeitet. Sie ist zusammen mit ihrem Bruder geflohen und jetzt jagt sie in der Nacht Verbrecher. Als sie einen jungen Mann kennen lernt, der zu wissen scheint, was und wer sie ist, stellt sich ihr ganzes falsches Leben auf den Kopf.Dies ist nun mein viertes Buch von Mona Kasten und ich war wieder richtig begeistert! Zwar hat mir ihre Again-Reihe wesentlich besser gefallen, doch auch dieses Buch konnte mich sehr unterhalten. Da ich vorab schon einige Rezensionen gelesen habe, die sich damit beschäftigt haben, dass das Buch ein billiger Abklatsch von X-Men ist, war ich natürlich skeptisch und sogar ich, als jemand, der die X-Men Filme nur einmal gesehen hat, konnte Parallelen feststellen. Allerdings haben mich diese wirklich nicht gestört oder beim Lesen behindert. Der Beginn viel mir sehr leicht, man fängt sofort von Raven und ihrer Arbeit zu lesen und es wird auch schnell klar, welche Fähigkeiten sie hat. Ich mag so einen EInstieg viel lieber als langgezogene.Die Idee mit den Mutanten fand ich sehr interessant, nichts Neues, aber dennoch interessant. Gespannt habe ich also gelesen und ich muss sagen, dass diese in dem Buch dann doch ein wenig zu kurz kamen. Es gab so viele verschiedenen Mutanten, konzentriert wurde sich allerdings nur auf Wade und Raven, sowie deren Fähigkeiten. Es gab noch so viele andere interessante Mutanten, die ich gerne in Action gesehen hätte, das hat mir etwas gefehlt. Dafür wurden die Gaben von Raven und Wade sehr gut beschrieben und auch nachvollziehbar trainiert.Ich muss auch den vielen Kritiken zustimmen, die sagen, dass es einfach X-Men ist, denn allein schon der Untergrund, welcher sich für Gleichberechtigung von Mutanten und deren Training einsetzt ist 1:1 von X-Men. Was ich noch bekritteln muss, ist manchmal die Logik in dem Buch. Der Untergrund ist in einem Hotel, welches mitten in der Stadt steht. Wie ist es möglich, dass sie noch niemand gefunden hat? Können in diesem Hotel auch normale Gäste schlafen? Dies wurde nie erklärt, hier wären Information wirklich nötig gewesen. Oder auch wie die Mutanten auf ihren Missionen so einfach in Gebäude der AID einbrechen können. Es gab eine Stelle, da hat Raven eine Tür nur mit ihrer Kraft aufgebrochen, hierfür haben sie zuerst eine ID-Karte geklaut und diese hat nicht funktioniert. Die AID kennt Mutanten, sie weiß zu was diese fähig sind, wieso haben sie keine stärkeren Sicherheitsmaßnahmen eingebaut? Wieso haben sie nur zwei Wachen? Dies war eher unglaubwürdig.Weiters war das Buch an einigen Stellen sehr vorhersehbar, ich wusste schon drei Dinge ganz am Anfang, obwohl sie erst am Ende aufgelöst wurden. Dies ist aber ein typisches Jugendbuchelement, daher kann man darüber hinwegsehen. Aber auch einige Kampfausgänge, Traingsszenen oder auch Liebesszenen konnte man schon früh erahnen und hatte dadurch keinen wirklichen Überraschungseffekt mehr.Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten, durch den tollen Schreibstil kam ich sehr schnell mit dem Lesen voran. Es gab Momente, da kam mir Raven zu weinerlich vor, meistens allerdings mochte ich sie ziemlich gerne. DIe anderen Charaktere blieben leider eher blass, vor allem Knox, ihr Bruder. Ich habe sehr wenig über ihn und auch andere Nebencharaktere erfahren, dies könnte aber auch an der Kürze des Buches liegen. Vielleicht, oder eher hoffentlich, kommt hier im zweiten Teil noch mehr. Ich würde so gerne mehr über Katsu, Knox und Thalia wissen. Die Geschichte selbst war auch genau nach meinem Geschmack, es geht eher langsam voran und dann passiert ziemlich viel auf einmal. Allerdings ist dies immer vom Autor abhängig, ob ich das mag oder nicht. Bei Mona Kasten war es der erste Fall. Für mich persönlich kam die Spannung also nicht zu kurz, ich fand es super von den Trainings, den Gesprächen und den Missionen zu lesen. Etwas weniger Informationen gab es leider auch vom Untergrund und seinen Mitgliedern, man hat hier immer nur die gleichen kennen gelernt, aber dies kann sich ja noch ändern.Das Ende war dann nochmal spannend, es passierte so viel auf einmal und es wirkte für mich auch gar nicht erzwungen. Raven hat sich im Laufe des Buches weiter entwickelt, auch ihre Kräfte, und dies wurde auf den letzten Seiten nochmal deutlich. Dadurch hat mir das Ende dann nochmal gut gefallen, überhaupt das letzte Kapitel fand ich sehr schön.Fazit:Die Geschichte entwickelt sich eher langsam und es passiert bis zu Ende auch nicht sonderlich viel, trotzdem hat es mir sehr viel Spaß gemacht Raven in den Untergrund zu begleiten und ihre Entwicklung zu beobachten. Das Buch hat mir einige tolle Lesestunden bereitet und ich hoffe doch, dass es einen zweiten Teil geben wird. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

  • screativespace
    2019-03-16 14:17

    Wieder ein tolles Buch von Mona 😍 es hat mich auch sehr an x-men oder the flash erinnert☺️ Allerdings hätte vielleicht ein zweites Buch dem Ende besser getan, denn auf den letzten Seiten war für mich alles sehr schnell :(

  • XGinny
    2019-03-13 15:00

    Der Geschichte fehlt es leider an Tiefgang und Logik. Alle Handlungen und Dialoge sind extrem kurz gehalten & aneinander gereiht. Leider eine große Enttäuschung!

  • Von.Wörtern.gefesselt
    2019-03-04 18:06

    Leider mal wieder Baukasten... :(

  • Krissysch
    2019-02-25 14:23

    Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen und der Schreibstil war toll. Für mich hätte das Buch ruhig noch mehr Seiten mit weiteren Details und Erklärungen haben können, da mir diese oft zu kurz kamen, daher auch einen Stern Abzug. Ansonsten fand ich das Buch sehr spannend und mochte die Geschichte sehr. In einigen Rezensionen bin ich mittlerweile darauf aufmerksam gemacht worden, dass die Geschichte anscheinend viele Parallellen zu Xmen hat. Da ich davon rein gar nichts kenne und dies nicht beurteilen kann, habe ich diesen Aspekt bei meiner Bewertung nicht berücksichtigt und kann nur sagen, dass mir die Geschichte wirklich gut gefallen hat!

  • Sara
    2019-02-21 16:59

    Ach man ... ich dachte das wär der erste Band einer neuen Reihe. Ich finde das Buch hätte entweder länger oder zwei Teile sein können :///Und hätte gerne etwas ;-) zwischen Wade und Raven gesehen ya knoW what i meAN ;-))))))Und ein Kuss zwischen Knox und Markell ... die beiden waren verliebt okay!!!!!!

  • Seren❥
    2019-03-17 19:58

    actual rating: 4,5 Sterne Rezension:Meine Meinung:Ich bin ein großer Mona Kasten-Fan und bisher hat mich keins ihrer Bücher enttäuscht. Deshalb war es natürlich glasklar für mich, dass ich auch ihr neustes Buch "Coldworth City" lese. An dieser Stelle möchte ich mich beim Droemer-Knaur Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars bedanken."Ich brauche keine Waffen, Wade. Ich bin eine." (S. 170)Ich finde das Cover sehr schön, auch wenn ich lieber was anderes gesehen hätte. Ich hätte mir eher gewünscht, dass sich das Cover an dem Titel "Coldworth City" orientiert und z.B. eine Stadt zu sehen wäre. Es ist zwar die Silhouette einer Stadt abgebildet, diese ist jedoch eher im Hintergrund. Trotzdem gefällt mir das Cover sehr gut. Ich bin normalerweise kein Fan von Gesichtscovern, doch hier ist es dem GestalterIn gut gelungen. Das abgebildete Mädchen hat kein merkwürdigen Gesichtsausdruck. Des Weiteren ist das Cover ein echter Hingucker, da es mit den kalten Farbelementen heraussticht. Außerdem kann man mit Blau quasi nie was falsch machen, haha=D.Ich liebe Mona Kastens Schreibstil! Dieser ist nämlich leicht und witzig. Ich habe auch bemerkt, dass sie das Buch nicht in der für sie typischen "Ich"-Perspektive geschrieben hat. Die dritte Perspektive hat ihrem Schreibstil jedoch überhaupt nicht geschadet. Viel mehr hat es eine gewisse Dynamik in die Geschichte gebracht, da man auch Einblicke in die Köpfe von anderen Personen bekommen hat. Ich hätte mir hier gewünscht, dass es mehr Perspektivenwechsel gegeben hätte. Denn so um die 90% waren immer noch aus Ravens Perspektive. Die Fantasy-Elemente wurden am Anfang noch sehr holprig beschrieben, doch im Verlauf des Buches wurde dies detaillierter und verständlicher.Ich glaube, es ist sehr schwer ein gutes Fantasy-Buch zu schreiben. Hier ist es auch egal, ob es Urban Fantasy oder High Fantasy ist. Das Worldbuilding muss verständlich und logisch beschrieben werden, ohne den Leser direkt zu Anfang mit Informationen vollzuschlagen. Trotzdem finde ich, dass Kasten hier ein guten Job gemacht hat. Klar, diese Story kommt vom Niveau nicht an berühmte Fantasy-Bücher an. Jedoch ist es gut für zwischendurch. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt und war an keiner Stelle gelangweilt.Mir hat die Handlung sehr gut gefallen. Ich habe mich in der Welt sehr schnell zurecht gefunden und fand alles interessant. Dieses Buch war einfach total mein Geschmack. Mir gefällt es, wenn (übernatürliche) Charaktere zusammen mit anderen in einem "Quartier" trainieren und sich (& ihre Kräfte) kennenlernen. In solchen Situationen entwickeln sich die Charaktere von ihrer Persönlichkeit her sehr weit, und ich lese mir sowas lieber durch, als Bücher wo sich Leute auf fast jeder Seite in einem tödlichen Battle bekämpfen. Ich finde, dass in diesem Buch die Spannung sehr gut aufgebaut und gehalten wurde. Vom Verlauf her hat mir das Buch wirklich richtig gut gefallen! Ich finde nur, dass am Ende die Auflösung zu schnell und knapp behandelt wurde. Das ist häufig bei Fantasy-Büchern so und ich verstehe das nicht. Allgemein finde ich, dass man die Story an vielen Stellen weiter ausbauen könnte, damit die Welt "realer" und "dreidimensionaler" wird. Das Buch hätte vielleicht weitere 100 Seiten vertragen können. Trotzdem hat mir die Handlung mega gut gefallen und ich habe mich prächtig unterhalten gefühlt. Raven ist eine tolle Protagonistin. Sie ist körperlich stark, kämpft aber im Inneren mit ihren eigenen Dämonen. Im Verlauf des Buches gewinnt sie mithilfe von Wade an emotionaler Stärke. Sie ist auch eine sehr kluge Protagonistin. Sie hat sehr verständnisvoll und durchdacht gehandelt. Hier verliere ich etwas von meiner Proffessionalität, da ich ein kleines Wade-Fangirl bin. Wade ist wirklich super! Er hat mir vom ersten Augenblick an gefallen und ich habe jede Szene mit ihm in mich aufgesaugt, wie ein Staubsauger! Er ist anders als "normale" Jungs und sein spezielles Verhalten hat mir mega gut gefallen. Er hat es mir echt angetan =D. Er hat eine wirklich sehr interessante und individuelle Persönlichkeit. Die Liebesgeschichte stand nicht im Vordergrund. Diese hat sich "leise" im Hintergrund abgespielt. Ehrlich gesagt, hätte ich mehr Liebe gesehen, aber ich bin auch eine Romantikerin. "Mentale Stärke ist das, was du erreichen musst, wenn du die Kontrolle über deinen Körper behalten möchtest." - Wade (S. 133)Fazit:"Coldworth City" überzeugt mit sympathischen und starken Charakteren, einer unterhaltenden und interessantem Handlungsstrang und einem tollen Schreibstil. Auch wenn es bezüglich den Fantasy-Elementen nicht ganz stark ausgearbeitet ist, ist es ein gutes Buch zwischendurch. Deshalb bekommt das Buch von mir:4,5 von 5 Sternen Soweit ich weiß, ist es ein Einzelband. Aber wenn sich die Autorin dazu entschließt, eine Fortsetzung zu schreiben, werde ich diese natürlich lesen.

  • Ina Vainohullu f
    2019-02-18 12:00

    Raven hat besondere Fähigkeiten, sie ist eine Mutantin und seit drei Jahren auf der Flucht. In Coldworth City lebt sie unerkannt mit ihrem Bruder Knox, den sie um jeden Preis schützen will, doch die Angst entdeckt zu werden sitzt ihr im Nacken, auch wenn dies sie nicht davon abhält nachts durch die Straßen zu streifen und sich in gefährliche Situationen zu begeben. Als der mysteriöse Wade auftaucht und sie für den Untergrund gewinnen will, da ist sie zunächst sehr skeptisch. Ob sie sich auf einen Deal einlässt ?Ich wage mich wirklich immer wieder gerne auch mal an Genre, bei denen ich unsicher bin was mich erwartet oder die vielleicht auch nicht unbedingt zu meinen Favoriten gehören. So war es auch mit Mona Kastens neuem Roman COLDWORTH CITY. Der Klappentext klang interessant, die Idee spannend und actionreich und die Tatsache, das mich die Autorin mit ihrer "Begin Again-Reihe" und somit mit ihrem Schreibstil und ihren Ideen bisher fesseln konnte, spielte in die Entscheidung das Buch lesen zu wollen natürlich auch mit hinein.Schon nach wenigen Kapiteln wurde mir dann allerdings klar: "Nee, Ina, das wird nix." Nicht etwa weil die Geschichte langweilig oder das Thema öde gewesen wäre, sondern weil es einfach überhaupt nicht mein Ding war.Immer wieder habe ich beim Lesen Pausen eingelegt und mit mir gehadert ob ich es überhaupt bis zum Ende durchhalten werde. Zwar ist die Geschichte durchaus spannend erzählt und es gibt einige Momente bei denen ich wirklich an den Seiten klebte, was mich aber ganz enorm störte, war unter anderem die Tatsache, das ich bei manchen Figuren oder in manchen Szenen das Gefühl hatte, ich hätte diese schon einmal "gesehen" oder "erlebt". Das Buch erinnerte mich sehr an einen Mix aus DARK ANGEL ( zwischen Max und Raven gibt es sehr viele Parallelen wie ich finde ) und den X-Men. Das ist sicher nichts Schlechtes und ich vermute, das die Autorin ein Faible für beides hat, aber mir waren da zu viele Ähnlichkeiten vorhanden und das hatte den Effekt, das ich mich nicht voll und ganz auf diese Geschichte einlassen konnte.Schwierig dieses Gefühl zu benennen, vielleicht hat mich das Buch auch einfach zur falschen Zeit oder auf dem falschen Fuß erwischt. Wer jedoch wirklich Lust auf Superhelden, Mutanten, übernatürliche Fähigkeiten und reichlich Action hat und gerne in einen Roman diesen Genres abtaucht, der kommt definitiv auf seine Kosten und wird Spaß an Coldworth City haben.Ich vergebe neutrale 3 Cupcakes.

  • Letanna
    2019-03-04 13:08

    Seit 3 Jahren verstecken sich Raven und ihr Bruder Knox vor der AID. Raven ist eine Mutantin und sie und ihr Bruder wurde von der AID gefangen gehalten und verbotenen Tests unterzogen. Jetzt führen die beiden ein einigermaßen normales Leben, aber immer in der Angst, von der AID entdeckt zu werden. Dann taucht der Mutant Wade bei ihnen auf und macht den beiden ein Angebot. Wade gehört zum Widerstand, der für eine Gleichberechtigung der Mutanten kämpft. Raven ist anfangs sehr misstrauisch, willigt dann aber ein.. Gemeinsam mit dem Widerstand wollen sie die Machenschaften der AID aufdecken und an die Öffentlichkeit bringen. Eine gefährliche Aufgabe, aber jetzt ist Raven ja nicht mehr alleine.Bisher hatte ich nie etwas von der Autorin gelesen, dies war mein erstes Buch von ihr. Klappentext und Cover haben mich sehr angesprochen, deshalb wollte ich sehr gerne lesen. Die Autorin entführt uns hier nach Coldworth City in eine Welt in der es Mutanten gibt. Das ganze hatte natürlich große Ähnlichkeit mit X-Men, aber die Autorin hat die Geschichte auf ihre eigene unterhaltsame Weise umgesetzt. Und da ich X-Men wirklich mag, konnte mich Coldworth City auch überzeugen.Die Handlung wird überwiegend aus der Sicht von Raven erzählt, zwischendurch wechselt die Perspektive auch zu Wade und Knox. Raven ist ein starker Charakter, sie kümmert sich aufopfernd um ihren Bruder und setzt alles daran, dass es im gut geht. Raven hat ganz besondere Kräfte und ist ein sehr starker Mutant. Etwas was dem Widerstand sehr zu Gute kommt. Der Widerstand nimmt eine große Rolle ein und ist sehr gut strukturiert. Hier erhalten die Mutanten Unterricht und lernen, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren.Wade gibt sich anfangs eher geheimnisvoll und verschlossen. Er hat wie Raven und Knox schlimme Dinge durchmachen müssen. Zwischen ihm und Raven knistert es sehr und die Liebesgeschichte nimmt eine wichtige Rolle ein.Mich konnte dieses Buch auf jeden Fall überzeugen. Es ist rasant geschrieben, es gibt jede Menge Aktion und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Am Ende sind alle Fragen beantwortet und die Geschichte rein theoretisch zu Ende. Aber es gibt genügend Potential, um aus dem Ganzen eine Serie zu machen. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

  • Sirene
    2019-03-07 14:26

    Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen, die Sprache ist einfach und der Handlung kann man leicht folgen. Es war mitunter ein Grund warum ich es in wenigen Tagen auch schon fertig gelesen hatte. Dazu kam noch, dass es Spannung hat und ein Ereignis dem anderen folgt und ich durch die Geschichte gerasst bin. Wenn ich mich nicht ganz irre, habe ich nur drei Tage dafür gebraucht!Bereits bei einigen Rezensionen habe ich gelesen, dass sie Vergleiche mit den X-Men Filmen ziehen und dazu kann ich nichts sagen, weil ich die Filme nicht so gut kenne. So viel ist gesagt: Die Ideen sind interessant und die Aciton-Szenen haben mir gut gefallen, aber eine große Überraschung war es für mich nicht gewesen und oftmals vorhersehbar. Wiederum passiert sehr viel in wenigen Seiten, was mir gut gefallen hat und weswegen ich immer weiter gelesen habe.Aber was mich an dem Buch wirklich störte sind die wenigen Beschreibungen der Charaktere, nicht von der Protagonistin, sondern bei allen Nebencharakteren. Es war mager und ich konnte mir viele nicht gut vorstellen, bei manchen gab es am Anfang so gar keine wirkliche aussagekräftige Beschreibung. Auch wenn ich den Roman gern gelesen habe, konnte ich keinen Bezug zu den Charakteren finden und an sich habe ich nicht viel zu ihnen zu sagen, mir fehlten gut 100 Seiten mehr Story und Interaktionen, die nichts mit der Haupthandlung zu tun haben. Trotz allem bin ich gespannt auf die nächsten Bände, weil "Coldworth City" gute Ansätze besitzt und es war letztendlich ein gutes Buch für Zwischendurch.Mein Fazit ist diesmal wacklig. Einerseits war es ein gutes Buch für Zwischendurch gewesen, dass mich unterhalten hat für kurze Zeit, anderseits hat es seine Mängel. Probiert es aus!

  • Friederike
    2019-03-17 17:15

    Dieses Buch war witzig und unterhaltsam. Aber nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte. Es gab einige Dinge die mich gestöhrt haben und andere Dinge die ich mir gewünscht hätte. Dazu dann mehr in meiner ausführlichen Rezension. Das Buch war keinesfalls schlecht, aber eben nicht ganz das was ich mach der Schattentraum-Reihe und der Again-Reihe erwartet habe. Die Figuren waren aber auf jeden Fall sympathisch, die Handlung war vorhersehbar, aber keinesfalls schlecht. Es hat sich wie eine Folge (oder auch zwei oder drwi, angesichts dessen, was da alles passiert) Arrow gelesen, wer also die Superheldenserien mag, wird mit diesem Buch Spaß haben.

  • Sabi
    2019-02-19 14:05

    Die Geschichte an sich war ganz gut...ich liebe den Charakter Wade, über ihn hätte ich gerne viel mehr gelesen.Leider zieht sich das Buch die erste Hälfte ganz schön lang. Es passiert wirklich wenig, und das was passiert, passiert sehr langsam. Durch die zweite Hälfte ist man leider nur so durchgeschossen worden. Viel zu viel, viel zu schnell passiert. Das Ende fand ich leider zu schwach. Es war einfach viel zu einfach gelöst, was ich sehr schade fand. Ich glaube 200 Seiten mehr, hätte der Geschichte besser getan.

  • Eva
    2019-03-14 20:20

    Ich liebe Monas Bücher und besonders ihren Schreibstil! Aber das Buch war leider mit 320 Seiten viiiel zu kurz! Die Idee war echt gut und man hätte so viel mehr daraus machen können, vllt sogar eine Reihe. Aber hier waren mir manche Aspekte einfach zu oberflächlich aufgegriffen und das war schade. Ich hätte wirklich gerne noch mehr Seiten in Coldworth City gehabt. Aber dennoch hat mich das Buch mitgerissen und unterhalten. 3,5 Sterne 🌟

  • Linda
    2019-03-15 14:28

    3,7 SterneDie zweite Hälfte war richtig gut, man musste leider nur etwas rein kommen. Viele sagen es gib zu viele Ähnlichkeiten mit X-MenKlar, lässt sich bei einem Buch über Mutanten nicht vermeiden, das legt sich meiner Meinung nach jedoch nach den ersten paar Kapiteln.Die Charaktere und Beziehungen haben mir sehr gut gefallen!Ich finde es ein bisschen schade das es nur ein Buch gibt und es keine Reihe wird, da man aus dem ein oder anderen Charakter bestimmt noch eine Geschichte rauskitzeln könnte.

  • Coco
    2019-03-03 13:02

    Die Geschichte konnte mich leider nicht so ganz begeistern und auch zu den Figuren konnte ich keine richtige Beziehung aufbauen.